Montag, 23. Dezember 2013

Rezension - Die Rockstar-Reihe, Band 2: Blind Date mit einem Rockstar


Geschrieben von Teresa Sporrer

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Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …


Serena bekam im Alter von 13, das Herz gebrochen... ihr damaliger Freund Simon ist weggezogen und hat sein Versprechen zurück zukommen nicht gehalten. Nicht einmal mehr gemeldet hat er sich danach. Jetzt ist sie 16, ein Teenie mit tollen Freundinnen. Und einem Spleen:
Jetzt ist Simone zurück! Und Serena kann es kaum glauben, er erkennt sie nicht. All die Gefühle die sie versuchte zu vergessen, sind wieder da. Zum Glück stehen ihr ihre Freundinnen bei. Sie versuchen, ihr über den Schmerz hinweg zu helfen und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: Sie entführen Serena und überreden sie zu einer Blind-Date-Veranstaltung. Nach einigen Nieten steht dann plötzlich Simon vor ihr!
Ob die beiden trotz Simons Verhalten in der Vergangenheit und Serenas Geheimnis wer sie in Wirklichkeit ist, noch eine Chance haben?


Wer den 1.Teil schon gelesen hat, kennt Serena, die Freundin von Zoey bereits.
In diesem, 2.Teil der Rockstar-Reihe ist nun sie die Haupt-Protagonistin.
Zu Beginn war ich mir nicht sicher wie ich mit Serenas Spleen, ständig von sich in der dritten Person zu sprechen, klarkomme. Aber nach einiger Zeit hatte ich mich dann an diese Merkwürdigkeit gewöhnt und fand es eigentlich gar nicht mehr störend.
Vielleicht liegt es daran das ich die Personen nun wieder ein Stück besser kennen lernen durfte, auf jedem Fall gefiel mir dann dieser Teil noch besser als der erste.
Teresa Sporrer schreibt eine typische Mädchen-Story, ohne das es zu teeniehaft rüber kommt.
Es sollen ja noch weitere Teile der Rockstar-Reihe erscheinen. Und ich hoffe dieser läßt nicht zu lange auf sich warten.



Auch der zweite Teil der Rockstar-Reihe konnte mich gut unterhalten, 
und ich freue mich schon darauf mehr
von den Rockstars und ihren Mädels zu lesen!
Mein Bewertung: 5 von 5 Sterne


Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. Neben ihrer Liebe zur Musik hegt sie noch eine große Leidenschaft für Bücher und kümmert sich regelmäßig um ihren eigenen Bücherblog. Momentan bereitet sich die Autorin auf ihr Lehramtsstudium vor und arbeitet an neuen Geschichten, die sehr wahrscheinlich wieder von Rockstars handeln werden.

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