Samstag, 4. Januar 2014

Rezension - Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für eine Leiche

Geschrieben von Alan Bradley
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag 
Erscheinungstermin: 25. November 2013
ISBN-13: 978-3764530990
HIER geht es zur Verlagsseite. 
Und auch auf Flavias Homepage solltet ihr vorbei schauen, 
dort findet ihr z.B. Trailer,  Hörproben, und ein tolles Kartenspiel zum Ausdrucken!


Ach du heilige Pfeife – Flavia zieht alle Register!
Sie steckt ihre Nase überall hinein und befördert jeden noch so tief vergrabenen Hinweis ans Licht – die elfjährige Flavia de Luce ist Hobbydetektivin aus Leidenschaft. Als sie ihre Nase zur Abwechslung in eine alte Kirchengruft steckt, rechnet sie allerdings nicht damit, eine verhältnismäßig frische Leiche ans Licht zu befördern. Aus dem Grab des Kirchenheiligen von Bishop's Lacey blickt ihr der ermordete Kirchenorganist hinter einer grotesken Gasmaske entgegen. Wer hatte einen Grund, Mr. Collicutt zu töten, und wieso hat er die Leiche hier, an diesem heiligen Ort, versteckt?


Flavias Zuhause Buckshaw zerfällt immer mehr. Und jetzt wure auch noch ein Schild mit der Aufschrift "Zu verkaufen" aufgestellt! Als wäre das nicht schon Aufregung genug, stolpert die kleine Hobby-Detektivin wieder einmal über eine Leiche!
In der Kirchen-Gruft soll das Grab des Schutzheiligen St. Tankred geöffnet werden. Natürlich läßt sich Flavia das nicht entgehen. Nur merkwürdigerweise finden sie nicht den Schutzheiligen, sonder der vermissten Kirchen-Organist Mr. Collicut! Und der trägt auch noch eine Gasmaske! Was hat das alles zu bedeuten? Klar das Flavia sich auf die Spurensuche macht!


Wie schon in meiner vorherigen "Flavia"-Rezension geschrieben, lese ich ja eigentlich keine Krimis. Umso mehr freut es mich immer noch das meine Schwester mir letztes Weihnachten die ersten beide Teile geschenkt hat. Seitdem bin ich ein Fan der kleinen, vorlauten Flavia! Wieder einmal steckt sie ihre Nase in Dinge die sie nichts angehen. 
Alan Bradley schafft es immer wieder neue, aufregende Abenteuer zu schaffen, wobei jedes Buch in sich abgeschlossen ist. Niemand traut der elfjährigen Hobby-Detektiven wirklich etwas zu, und doch überrascht sie immer wieder mit ihrem Spürsinn. 
Dieses Mal hat der Autor nicht nur einen kurzweiligen Krimi geschrieben, er hat auch den letzten Satz so überaus perfekt gewählt... wie soll man es jetzt bitte bis zum Erscheinen des nächsten Teils aushalten???
Es hat wieder einmal riesigen Spaß gemacht Flavia zu begleiten, und ich freue mich auf ihren nächsten Mord-Fall.


 Mit Flavia hat man immer seinen Spaß, 
 da kann man einfach nichts falsch machen!
Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne!


Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker, zuletzt als Direktor für Fernsehtechnik an der Universität von Saskatchewan, zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mord im Gurkenbeet war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man. 

 

Kommentare:

  1. Huhu, tolle Rezi!
    Sollte mich vielleicht nochmal dran wagen. Ich hatte den ersten Band mal gelesen, aber irgendwie hatte es mich nicht überzeugt. Kann ja sein, dass der Zeitpunkt falsch war ^^

    GLG, A. Weltenwanderer

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  2. Hallo,

    du hast dieses Buch 2-fach bei der blanvalet-Challenge eingestellt - war das ein Versehen?

    LG Kerry

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