Montag, 2. Februar 2015

Rezension - Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben


Geschrieben von Joelle Charbonneau
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag
Erscheinungstermin: 12. Januar 2015
ISBN-13: 978-3764531188
 
HIER geht es zur Verlagsseite.
  
Achtung Spoilergefahr, da dies Teil 2 ist!!!
 

Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese

Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas.

Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ...


Cia hat die Auslese überstanden und besucht nun die Akademie von Tosu City.
Niemand weiß was während der Auslese geschehen ist, doch Cia hat eine Möglichkeit gefunden ihre Erinnerungen zu erhalten.
Nun ist schon eine Weile vergangen, und zusammen mit ihrem zukünftigen Studienfach, startet auch ein neuer Kampf ums Überleben.
Sie weiß nicht wem sie überhaupt vertrauen kann, doch sie weiß, sie muss etwas unternehmen, denn auch auf der Akademie geschehen Grausamkeiten.
Niemand soll diese schrecklichen Dinge weiter miterleben müssen.
  
  
Schon der erste Teil gefiel mir ausgesprochen gut, und endete mit einem bösen Cliffhänger!
Ich war also gespannt darauf, wie es weitergeht.
Was mich etwas stört ist das neue Design des Covers.
Es passt zwar zur Taschenbuch-Ausgabe, aber die gebundene von Teil eins sieht daneben nun nicht mehr so schön aus.

Cia musste nach der Auslese jedem die perfekte, und ahnungslose, Studentin vorspielen.
Bei diesen Szenen hätte ich mir etwas mehr Gefühl gewünscht.
Auch wenn ich ein großer Fan der Reihe bin, so fehlt mir das doch ein wenig.
Man wird nur stellenweise warm mit ihr.
Dafür ist die Geschichte um so spannender. Den Vergleich mit "Die Tribute von Panem" von einigen Lesern, kann ich nicht teilen. Für mich ist es eine komplett eigenständige Geschichte.
Während es bei den Tributen ja um ein "Spiel" geht, bei dem die Distrikte eingeschüchtert werden sollen, so geht es bei der Auslese darum, die perfekten, zukünftigen Führungspersonen zu finden.
Natürlich ist nicht alles so perfekt wie es scheint, und ich selbst wußte nicht wem man überhaupt vertrauen kann.

Mir gefällt der Schreibstil gut, und ich war ziemlich schnell wieder in der Geschichte gefangen. Schon nach kurzer Zeit war ich fertig mit lesen, und wieder endet der Roman mit einem Cliffhänger der mich geschockt zurück lässt. Ich bin hin und her gerissen! Wie kann die Autorin mir das antun? Andererseits bin ich jetzt schon voller Ungeduld! Ich möchte schnellstens weiterlesen!!!
 
 
 Eine gelungene Fortsetzung!
 Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne!!!
 
 
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.

1 Kommentar:

  1. Huhu :)
    Die Auslese: Nichts vergessen und nie vergeben lese ich auch gerade und ich kann deine Rezi bisher voll und ganz unterschreiben. Deine Rezension gefällt mir sehr gut ;)
    Ich hoffe, dass die Wartezeit auf den Abschluss nicht zu lange dauert und wir dann schnell weiterlesen können :)

    Liebe Grüße
    Jenny

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