Freitag, 12. Juni 2015

Rezension - Mit jedem neuen Tag


 

Geschrieben von Marc Levy
Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag 
Erscheinungstermin: 25. Mai 2015
ISBN-13: 978-3764505295 
  
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Was wäre, wenn Sie den schlimmsten Fehler Ihres Lebens wiedergutmachen könnten?

Der hochkarätige und erfolgreiche Journalist Andrew Stilman, der bald heiraten wird, lernt eines Abends in einer Bar in Manhattan eine wunderschöne Frau kennen. Als er ein paar Wochen später, am 9. Juli 2012, wie jeden Tag joggen geht, wird er von hinten angegriffen. 
Das Letzte, was er spürt, bevor er zusammenbricht, ist ein durchdringender Schmerz im Rücken. 
Als er wieder aufwacht, schreibt man den 9. Mai 2012 – zwei Monate vor seiner Hochzeit, zwei Monate, bevor er seiner Frau das Herz brach. Von nun an hat er sechzig Tage, um seinen Mörder zu finden, sein Schicksal zu verändern – und die Liebe seines Lebens zu retten …



Andrew steht kurz vor der Hochzeit, als er einer anderen Frau begegnet.
Irgendetwas Besonderes hat sie an sich, weshalb er sie auch nicht vergessen kann.
Kann eine Fremde tatsächlich sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen?
Doch seiner Verlobten hat er Ehrlichkeit versprochen, selbst wenn ihr das das Herz bricht...

Und als wäre das nicht schon schlimm genug, bricht Andrew bei Joggen mit stechenden Schmerzen zusammen. Hat man versucht ihn umzubringen, bzw ist er gestorben?
Irgendetwas stimmt nicht, denn er wacht 2Monate zuvor wieder auf.
Bekommt er eine zweite Chance um seine Ehe, und auch sein Leben, zu retten?



Wer noch kein Buch von Marc Levy gelesen hat, der kennt vielleicht den Film "Solange Du da bist" mit Reese Whiterspoon!? Auch in "Mit jedem neuen Tag" spielt das Übersinnlihe wieder eine große Rolle.
Andrew bekommt eine 2. Chance, um über die Gefühle zu seiner Verlobten nachzudenken.
Und während dieser 2 Monate muss er außerdem herausfinden wer ihn versucht hat umzubringen, und weshalb. Kann er diese Tat verhindern?
Ich war gespannt welche Handlung die Überhand nimmt, und es war meiner Meinung nach die Suche nach dem Mörder. 
Andrews Beziehung kam mir von Anfang an etwas merkwürdig vor.
Erst möchte er seine Verlobte blitzschnell heiraten, und dann bringt ihn eine Fremde in einer bar so aus der Fassung, das er alles was ich bisher wichtig war, aufgibt. Dieses Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen, und empfand es als sehr unrealitisch. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch am Zweigeln und wusste nicht ob mir das Buch gefallen wird.
Erst als der Attentäter zuschlug bzw. zustach wurde die Geschichte spannend!
Von da an war ich an dem Punkt, an dem ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Ich mag den Stil von Marc Lev, und auch die außergewöhnliche Idee zur Geschichte. 
Geau wie bei "Solange Du da bist" stellte ich mir immer wieder beim Lesen die Frage: "Wie würd ich mich  verhalten in dieser Situation?"
Es ist nicht in erster Linie eine Lovestory, wie eigentlich angenommen habe. 
Die Suche nach dem Mörder ist der interessantere Teil.

Die Mischung zwischen Übersinnlichem, Krimi, und Lovestory, hat der Autor gut zusammen gebracht. Und auch wenn mir die Protagonisten nicht wirklich nahe gegangen sind, so empfehle ich dieses Buch jedem der gerne beim lesen über "Überirdisches" nachdenkt.



Die Mischung zwischen Übersinnlichem, Krimi, und Lovestory,
hat der Autor gut zusammen gebracht.
Und auch wenn mir die Protagonisten nicht wirklich nahe gegangen sind,
so empfehle ich dieses Buch jedem
der gerne beim Lesen über "Überirdisches" nachdenkt.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!
  


Marc Levy wurde 1961 in Frankreich geboren. Nach seinem Studium in Paris lebte er in San Francisco. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in fünfundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy lebt zur Zeit mit seiner Familie in New York.

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