Freitag, 6. November 2015

Rezension - Endgame 2 - Die Hoffnung


 Geschrieben von James Frey
Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
Verlag: Oetinger 
Erscheinungstermin: 19. Oktober 2015
ISBN-13: 978-3789135248
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Schlägt Klugheit Kraft? Die Spieler gehen in die nächste Runde! Zwölf waren auserwählt, aber nur neun haben überlebt. Das gnadenlose Spiel geht weiter. Nachdem Sarah den ersten Schlüssel gefunden hat, ist sie gemeinsam mit Jago nach London geflüchtet. Doch auch dort gibt es kein Entrinnen vor dem Feind, nur knapp entgehen sie einem Anschlag. Jago drängt Sarah, mit ihm nach Peru zu fliegen. Eine folgenschwere Entscheidung, denn Jagos Familie will, dass er Sarah tötet. Wird Jago sich für Sarah oder für Endgame entscheiden?

Endlich geht es weiter! 12 Menschen wurden ausgewählt, ihr Volk vor dem Weltuntergang zu retten.
Doch nur noch 9 von ihnen sind am Leben. Unter ihnen ist auch Sarah, die den ersten gesuchten Schlüssel gefunden hat. Nun geht der Kampf weiter, denn die Menschen  geraten immer mehr in Panik und wissen das sie bald sterben werden....

Schon den ersten Teil habe ich sehr schnell gelesen, und auch dieses Mal war es viel zu schnell vorbei. Fast 600Seiten? Mir kam es nicht so viel vor, was aber vermutlich an dem spannenden Thema und dem leicht zu lesenden Stil des Autors liegt. Leicht zu lesen, obwohl es solch ein umangreicher Roman ist.
Die Menschheit steht kurz dem Ende, und die letzten 9 möglichen Retter müssen nun den Himmelsschlüssel finden. Wieder müssen sie die ganze Welt bereisen, was man hautnah miiterleben kann. Denn jedes Kaptitel ist aus abwechselnder Sicht der verschiedenen Protagonisten geschrieben.
Es wird brutaler, der Kampf wird härter, die Zeit wird knapp.
So rasant wie die Teilnehmer von Endgame handeln müssen, so schnell liest sich auch das Buch.
Ok, was ich ausblende sind die Rätsel, Fussnoten, usw. da ich mich mit dem kryptischen Gehemnis das die Leser lüften können, nicht aufhalte. Die Chancen den Schatz zu finden stehen für mich wohl eher schlecht, aslo überlass ich das gleich den anderen, und genieße dieses aufregende Abenteuer.
An manchen Stellen war ich wieder regelrecht geschockt, und konnte kaum glauben, was diese Menschen mitmachen müssen. Einfach nur, weil sich  "Außerirdische" offensichtlich einen Spaß erlauben und die Menschheit zerstören wollen.
Endgame ist nichts für schwache Nerven und erfordert volle Konzentration! Von den Teilnehmern und von den Lesern.

Das Cover ist natürlich wieder ein Highlight! Der Schutzumschlag ist geprägt, was das Buch um einiges hochwertiger aussehen lässt. Ich ertappte mich beim Lesen immer wieder dabei, wie ich mein Buch gestreichelt habe *g*

Endgame ist ein Buch, das für junge Leser, weiblich und männlich, gleichermaßen interessant ist.
Es gibt Gefühle, aber keinen übermäßigen Kitsch. Alle müssen ums Überleben kämpfen, ohne Rücksicht auf andere, und ohne Schwäche zu zeigen.


 Eine rasante Fortsetzung!
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!


James Frey wurde 1969 in Cleveland, Ohio, geboren. Das Esquire Magazine nannte ihn "Amerikas wichtigsten Autor" und auch der Guardian UK betitelte ihn als "den besten Autor seiner Generation".
  

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