Donnerstag, 16. Juni 2016

Rezension - Calliope Isle - Der siebte Sommer


 Geschrieben von Marie Menke
Format: Ebook
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 275 Seiten
Verlag: Impress (2. Juni 2016)
   

Seit ihrer Kindheit verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch als sie mit 17 auf die exotische Insel zurückkehrt, beginnt ihr Sommer unter ganz anderen Vorzeichen. Erst erhält Allie die niederschmetternde Nachricht, dass sie adoptiert wurde, und dann wird ihr auf der Überfahrt auch noch zugeflüstert, dass dieser Sommer alles in ihrem Leben verändern wird – und das ausgerechnet von dem mysteriösen neuen Jungen im Camp. Schon bald stellt sich heraus, dass alle etwas wissen, was Allie nie erzählt wurde, und dass dieses Geheimnis nicht wenig mit ihrem außergewöhnlichen Schreibtalent und dem Neuen zu tun hat …



Allie is nicht wie andere Jugendliche, und freut sich das ganze Jahr über auf den Sommer.
Denn dann geht es wieder nach Callipe Isle, wie der Name schon sagt, eine Insel, die ein Camp für Jugendliche beherbergt. Dort kann sie sich ganz ihrer Leidenschaft, dem Schreiben widmen.
Doch in diesem Jahr, ihrem siebten, ist alles irgendwie anders.
Irgendetwas stimmt nicht mit der Insel, das wird Allie nun bewusst.
Und dann taucht auch noch ein neuer Junge auf:
Matt!
Was soll Allie von ihm und seinem merkwürdigen Verhalten denken?

Zu Beginn wird man (wie viele andere es auch schon erwähnt haben) direkt in die Geschichte hineingeworfen. Doch man findet sich schnell zurecht.
Aber nur, um dann, genau wie Allie sich immerzu zu wundern. Gennau wie Allie versucht man dauernd, herauszufinden, was dort nicht stimmt.
Wieso kam Allie zuvir nicht auf die Idee dieses Schreibcamp zu hinterfragen?
Mir schwirrte der Kopf vor lauter Fragen, und kaum kam ich der Antwort näher, gab es schon das nächste Geheimnisvolle.

Der Stil war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, doch es passte zur Geschichte, die undurchschaubar bis fast zum Schluss ist.
Die Spannung folgt durch den Roman wie ein roter Faden, und ich habe nicht wirklich Pause machen können beim Lesen.

Was mir auch sehr gut gefiel war die Tatsache das es ein Einzelband ist.
Es gibt schließlich genügend Mehrteiler.
Doch dank des Endes könnte ich mir auch eine Fortsetzung vorstellen.
Interessant und lesensert wäre es auf jedem Fall!


Eine spannende Geschichte, bei der so einige Geheimnisse ans Tageslicht kommen.
Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sterne!!!
 


 
Marie Menke wurde 1997 geboren, wuchs in einer Kleinstadt in NRW auf und machte nach ihrem Abitur einen einjährigen Abstecher in Spaniens Hauptstadt Madrid. Wenn sie gerade nicht beim Schreiben von Jugendromanen oder für Online-Magazine und Lokalzeitungen ihrer Kreativität freien Lauf lässt, zählen das Tanzen von Ballett bis Hip Hop und das Reisen zu ihren größten Leidenschaften. 
   

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