Samstag, 15. April 2017

Rezension - Isle of Gods - Die Kinder von Atlantis

 
Format: Ebook
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 290 Seiten
Verlag: Impress (6. April 2017)
 

Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
(Quelle: Verlag)



Fünf Nachkommen der Götter leben auf der Insel Atlantis, denn dort sind sie in Sicherheit.
Die Jugendlichen sollen schon bald verheiratet werden, und zwar mit den stärksten und mutigsten Inselbewohnern. Diese müssen kämpfen, um entweder auserwählt zu werden, oder um zu sterben.
Isabel lebt als Götterkind in Reichtum und Luxus, und ist nun bald volljährig.
Und somit alt genug um Kinder zu gebären.
Auf der anderen Seite gibt es Quinn, einen jungen Mann, der immer wieder um sein Leben kämpfen muss. Dazu wird er, wie alle anderen, auch mit Gewalt gezwungen.
Kein Wunder also, daß er nichts von den Götterkindern hält.
Diese Meinung ändeert sich erst, als er zufällig auf ein geheimnisvolles und unbekanntes Mädchen trifft: Isabel.

Ich mag Geschichten, die von Göttern und Mythologie handeln.
Hier hat es die Leser nun nach Atlantis verschlagen, eine Insel, auf der die fünf Geschwister aufgewachsen sind. Isabel und ihre Brüder und Schwestern kennen keine Armut, keine Probleme oder Zweifel. Schließlich sind sie perfekt.
Isabel macht sich allerdings Gedanken, und weiß, daß sich etwas ändern muss.
Für alle Bewohner.

Die Autorin hat eine spannende Welt geschaffen, mit vielen göttlichen Abwechslungen.
Hauptsächlich geht es natürlich um Isabel und Quinn.
Er war für mich sofort der großartigste Charakter der Geschichte!
Seine Erlebnisse nehmen einen mit, und ich bewundere seinen starken Willen.
Isabell entwickelt sich im Laufe der Geschichte, was auch auf die Gefühle zu Quinn zurückzuführen ist.
Zwischendurch erhält man Einblicke in die Welt der Götter, was eine zusätzliche Unterhaltung bot.






Mir hat "Isle of Gods" gut gefallen, und es gab bis zum Ende Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!
 


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