Dienstag, 16. Mai 2017

Rezension - Ausgerechnet Muse


 Geschrieben von Carola Wolff
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: fabulus Verlag (17. Februar 2017)
ISBN-13: 978-3944788432
   

Die 17-jährige Apollonia Parker will frei und ungebunden sein. Sie träumt davon, mit ihrem Motorrad Bonnie durch Schottland zu fahren. Allerdings verfügt sie über eine Gabe, die sie besonders hasst: Sie ist wie ihre Mutter eine Muse. Apollonia hat aber keine Lust, sich an einen Künstler zu binden, diesen zu inspirieren und zu hätscheln. Als der junge, äußerst begabte Singer-Songwriter Nick ihr einen Song widmet, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Nick ist von Apollonias Fähigkeiten ganz hingerissen. Doch der habgierige Konzernchef Viktor Tyrell ist gegen diese Verbindung. Er will Apollonias Gabe für seine Zwecke nutzen ― und setzt die schwarze Muse Velika auf Nick an. Gelingt es Apollonia am Ende, ihren Freund aus deren Fängen zu befreien?
(Quelle: Verlag)



Das Cover sieht genauso außergewöhnlich aus, wie der Name der Protagonistin klingt:
Apollonia!
Beides gefällt mir total gut, weil es mal etwas anderes ist.
Der Buchschnitt ist in grellem orange gehalten. Solche Extra finde ich immer klasse.
So, genug zum Aussehen, jetzt wird über die inneren Werte gesprochen bzw geschrieben ;-)

Wer wünscht sich nicht, die Muse eines Künstlers zu sein?
Ihn zu unterstützen und auf dem Weg zum Erfolg zu begleiten?
Die Antwort lautet: Apollonia Parker!
Sie möchte auf keinem Fall wie ihre Mutter sein, und setzt alles daran, keine Muse werden zu müssen.
Aber es lässt sich nicht verhindern, und sie wird eine waschechte Muse, mit allem was dazu gehört.
Doch Apollonia ist dickköpfig und gibt ihre eigenen Träume und Wünsche nicht so einfach auf.
Und dann gibt es da noch Nick, den Musiker, der ebenfalls Träume hat, und diese nicht wirklich so leben kann, wie er es gerne würde.
Die beiden treffen aufeinander, und sie kommen sich näher.
Alles könnte perfekt laufen, wären da nicht einige Charaktere, die nichts Gutes im Schilde führen.

Der ausgefallendste Protagonist war eindeutig  Apollonias Rabe Lyngx, der ihr Begleiter und Musen-Mentor. Er hat immer den richtigen Spruch parat und ist als sprechendes Tier auf jedem Fall eine auffallende Erscheinung.

Mir hat der Stil der Autorin gut gefallen, und ich hatte "Ausgerechnet Muse" recht schnell durch gelesen.


Geschichten über Musen sind ja doch noch recht selten, und die  über Rebellin Apollonia Parker ist auf jedem Fall lesenwert!
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!


1 Kommentar:

  1. Hey,

    das Buch subt bei mir noch. Ich habe da so viele gespaltene Meinungen gelesen... Ich bin schon gespannt, wie es mir gefallen wird.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

    www.angeltearz-liest.de

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