Dienstag, 27. Juni 2017

Rezension - Erwachen des Lichts

 
Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: HarperCollins (12. Juni 2017)
ISBN-13: 978-3959670968


Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und behauptet, sie sei eine Halbgöttin. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt
(Quelle: Verlag)


Wenn auf einem Roman der Name Jennifer L. Armentrout steht, kann man eigentlich immer davon ausgehen, daß die Geschichte ein Highlight wird.
Ich habe schon Verschiedenes von ihr gelesen und bin immer wieder aufs neue begeistert.
Von daher war klar, daß ich auch "Erwachen des Lichts" lesen werde.

Josie ist eine symphatische junge Frau, die es nicht immer leicht hatte im Leben.
Ihre Mutter ist nicht ganz klar und der festen Meinung, daß ein Engel sie damals geschwängert hat.
Welch ein Schock für Josie, als plötzlich die Wahrheit ans Licht kommt und ihre Mutter garnicht mal so sehr daneben lag. Josies Erzeuger ist ein Gott, und sie somit eine Halbgöttin.
Davon gibt es mehrere, und deren Existenz ist nicht immer zum Wohle der Menschheit.
Schneller als ihr lieb ist, muss sie ihr bisheriges Leben aufgeben und sich in ein Abenteuer stürzen, in dem es um Götter, die Unterwelt und den Olymp geht.

Ich mag solche Geschichten total gerne, war aber überrascht, als mir bewusst wurde, daß diese Reihe ein Spin-Off zur Dämonen-Reihe der Autorin ist.
Diese muss man jetzt nicht mehr wirklich lesen, denn gespoilert wurde so einiges.
Und trotzdem hatte ich das Gefühl, mir fehlt etwas.
Jetzt bin ich hin und her gerissen.
Lese ich die Dämonen-Reihe, bevor ich hier weiterlese (Teil 2 erscheint bereits im September), oder lass ich sie komplett weg und konzentriere mich auf Josie und Seth?
Ich bin jedenfalls noch unsicher, möchte aber auf jedem Fall weiter lesen.
Vielleicht geht es in der Fortsetzung dann auch ein wenig mehr um die Aufgaben der Beiden, und nicht nur um ihr Beziehungs- und Gefühlschaos.


Eine gelungener Start, doch weil es ein Spin-Off ist und mir die Vorgeschichte fehlt,
gibt es von mir  3,5 von 5 Sterne!
  

Ihre ersten Geschichten verfasste Jennifer L. Armentrout im Mathematikunterricht. Heute ist der bekennende Zombie-Fan New York Times- und SPIEGEL-Bestsellerautorin und schreibt Fantasy- und Liebesromane für Jugendliche und Erwachsene – und denkt nicht mehr an die schlechten Mathenoten von damals.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen