Dienstag, 4. Juli 2017

Rezension - Glory


Gebundene Ausgabe: 364 Seiten
Verlag: Freies Geistesleben (24. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3772526993
ISBN-13: 978-3772526992 
 
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Eine extreme Herausforderung an Mut und Reitkunst führt zwei zusammen, die sich sonst nie begegnet wären: Alexandra aus England und Will aus Tennessee.
Für beide hängt alles davon ab, das »Glory«, diesen 1200-Meilen-Marathonritt von Colorada nach Idaho, zu gewinnen.
Aber es fällt ihnen immer schwerer, sich als Rivalen zu fühlen …



Alex wird wegen ihres schlechten Benehmens in ein Bootcamp geschickt.
Sie hat nicht vor, sich dort anzupassen und flieht bei der erstbesten Gelegenheit.
Ohne zu wissen wie es mit ihr weiter geht, trifft sie auf Will, mit dem sie zusammen an einem Pferde-Rennen von Colorado bis nach Idaho, teilnimmt.
Beide lieben Pferde und machen sich auf den Weg queer durch Land, doch beide haben unterschiedliche Gründe für ihre Teilnahme an diesem Rennen, welches ein großes Preisgeld verspricht.
Rebellin Alex benötigt es für einen Neustart, Will dagegen möchte das Leben seines Vaters retten.
Beide sind Rivalen, kommen sich aber während des gemeinsamen Abnteuers näher...

Alex ist nicht gerade ein Unschuldslamm, dennoch hatte ich Mitlied, als sie in dieses Erziehungscamp geschickt wurde.
Dort läuft nicht alles so wie es sein soll, und im Laufe der Geschichte werden so einige Schattenseiten aufgedeckt.
Kein Wunder also, daß sie von dort abhaut.
Will möchte unbedingt dieses Rennen gewinnen, denn sein Vater benötigt dringend eine teure Operation.
Die beiden werden Verbündete während diesem Pferderennen, welches nur die besten Reiter durchstehen.
So manche Naturgewalt stellt sich ihnen in den Weg, und ich habe mit den beiden mitgelitten und mitgefiebert. Jedem habe ich den sieg gewünscht, und ich war froh, über das Ende, welches die Autorin geschrieben hat.

Dieser Roman erzählt vom Mut zweier Jugendlicher, die keine Scheu davor haben, für ihr Ziel zu kämpfen. Beide sind symphatisch und natürlich kommen sie sich näher.

Ich habe bereits die "One Dollar Reihe" der Autorin gelesen und auch hier habe ich wieder ihre Verbundenheit zu Pferden gespürt.
Obwohl ihre Protagonisten ihre eigenen Abenteuer bestehen müssen, so spielen Pferde immer eine wichtige und bedeutende Rolle.
Auch als Nicht-Reiterin hat man beim Lesen den Wunsch ein Pferd zu besteigen und sich den Wind durch die Haare fegen zu lassen.

Der Stil von Lauren St John ist leicht zu lesen und verspricht unterhaltsame Lesestunden.
Mir hat "Glory" sehr gut gefallen!
 

Wieder ein berauschender Pferderoman!
Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne!!!
 

1 Kommentar:

  1. Das Buch scheint mir das richtige Geschenk für meine Nichte zu sein. Vielen Dank für diesen tollen Buchtipp.

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