Sonntag, 3. September 2017

Rezension - Das Wunderreich von Nirgendwo


Gebundene Ausgabe: 366 Seiten
Verlag: Freies Geistesleben (23. August 2017)
ISBN-13: 978-3772527999
 
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Das Wunderreich von Nirgendwo kann jederzeit in jeglicher Stadt auftauchen.
Das Labyrinth seiner Räume enthält unglaublich viele Sensationen.
Doch am Eingang muss man einen Preis zahlen, ohne es zu wissen.
Als Daniel auf seiner Flucht in das geheimnisvolle Geschäft in Glasgow hineinstolpert, öffnet sich für ihn die Tür zu einer Welt voll atemberaubender Magie und lauernder Gefahr.



Das Cover fiel mir sofort ins Auge. Genau wie der Titel sprüht es nur so von Magie.
Mir war also klar: Ich möchte diese Geschichte lesen!

Ein Wunderreich, welches an jedem möglichen Ort einfach so auftaucht, und welches Daniel durch ein Geschäft betritt, in welchem er sich eigentlich nur verstecken wollte.
Niemals hätte er damit gerechnet, daß sich danach sein Leben für immer verändert.
Ein Waisenjunge, der sich beweisen soll, und als Prüfung einen Raum erschaffen soll.
Es gelingt ihm, und er entscheidet sich für einen Raum in Form einer leeren Schneekugel, in dem Geheimnisse hinterlassen kann.

Die Geschichte handelt von Magie und Abenteuern, von Reisen an die verschiedenste Orte und in die unterschiedlichsten Zeiten.
"Das Wunderreich von Nirgendwo" ist keine leichte Kost, und man muss sich als Leser voll und ganz in die Geschichte, in das Wunderreich, hineinfallen lassen.

Ein Pluspunkt ist der männliche Protagonist, denn meiner Meinung nach gibt es mehr als genügend weibliche Heldinnen. Daniel ist ein netter Waisenjunge, den man einfach gern haben muss.
Er hatte es nicht leicht im Leben, und nun erlebt er das Abenteuer seines Lebens.


Mir hat "Das Wunderreich von Nirgendwo" gut gefallen, denn es ist so schön anders.
Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sterne!

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