Samstag, 16. Dezember 2017

Rezension - Darf´s ein bisschen Glück sein


Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch (1. Dezember 2017)
ISBN-13: 978-3956497667   


Kat freut sich auf eine Woche Kalifornien, inklusive Weinverkostung.
Nur ein Problem trübt ihre Freude: Sie hat Flugangst und würde lieber zu Fuss gehen, anstatt in ein Flugzeug zu steigen. mac, ihr gutaussehender Sitznachbar lenkt sie ab, und zwar nicht nur während dem Flug. Denn kaum bei den Veranstaltungen angekommen, steht er ihr wieder gegenüber, und es gibt im Laufe der Tage noch viel mehr zu kosten als nur Wein.



Nach "Eine Prise Liebe" und "Für Happy Ends gibt´s kein Rezept" habe ich mich schon sehr auf den neuen Teil der Reihe gefreut.
Jeder Roman ist in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. 
Aber von Vorteil ist es schon, auch die ersten beiden gelesen zu haben.
Denn man lernt die Freundinnen von Anfang an kennen, und begleitet jede von ihnen bei der Suche nach ihrem privaten Glück.
Beruflich läuft es für Kat und ihre Freundinnen mehr als gut. 
Ihr Restaurant ist der Hit und Kat, die sich um die Bar kümmert, begeistert die Gäste mit ihrem Wissen über passende Weine.
Nach ihrer Reise nach Kalifornien, glaubt sie, Mac nicht mehr wieder zusehen, doch dann steht er eines Tages vor ihr. Und sie muss erfahren, wer er in Wirklichkeit ist.

Schon vom ersten Roman an, habe ich die Mädels ins Herz geschlossen, und freue mich auf jede weitere Geschichte. 
Was mich hier ein wenig gestört hat, war die gezielte Absicht Sex haben zu "müssen" im Urlaub. 
Solche Absichten mag ich weder bei Frauen noch bei Männern.
Aber ich konnte darüber hinwegsehen, denn zwischen Mac und Kat entwickelt sich ja weitaus mehr.
Die Funken fliegen und was sich liebt das neckt sich ;-)

Das Cover und die Entwicklungen passen zu den vorherigen Teilen, und ich persönlich mag dieses Wiedererkennen. 
Es wird lustig, spannend, ernst, und heiß. Es kommt also alles vor, was man als Fan von Chicklit-Romanen erwartet und sich wünscht.
Der Stil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, und ich hatte den Roman (leider) viel zu schnell durch. 


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